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arbeitswelt

Mediation in der Berufs- und Arbeitswelt

Störungen in der Kommunikation und persönliche Befindlichkeiten sind oftmals Ursache für Konflikte am Arbeitsplatz.
Zwischenmenschliche Beziehungen aber nicht selten auch wirtschaftliche Erfolge werden dadurch nachhaltig beeinträchtigt.
Konflikte zwischen Mitarbeitern kommen häufig vor und sind auf Grund der gegebenen Nähe oft von großer Intensität. Insbesondere auch der Versuch den Konflikt nicht öffentlich zu machen, verhindert ein rechtzeitiges Reagieren.
Ein innerbetrieblich effizientes Arbeiten kann durch Konflikte zwischen Vorgesetzten und MitarbeiterInnen oder auch innerhalb eines Arbeitsteams empfindlich gestört werden. Dies kann zu vermehrten Krankenständen oder hoher Mitarbeiterfluktuation führen.

Häufig bedeutet eine vorschnelle Entscheidung durch den Arbeitgeber, dass sich das Unternehmen von zumindestens einem Streitteil trennt. Weitere Unruhen innerhalb der betroffenen Gruppen sind die Folge und können zu einem Gerichtsprozess führen, bei dem es nie nur Gewinner gibt.

Eine Mediatorin oder ein Mediator mit Erfahrung und Fingerspitzengefühl kann dem Unternehmen helfen ein gutes Betriebsklima zu erhalten und Kosten zu sparen.

Vorteile und Nutzen einer Mediation:

  • Kosten werden gespart.
  • Gruppen, Teams und Abteilungen werden wieder arbeitsfähig.
  • Durch Vertraulichkeit werden Imageverluste vermieden - im Gegensatz zu Gerichtsverfahren.
  • Das gegenseitige Verständnis der Parteien wird gefördert.
  • Das "miteinander arbeiten" kann durch faire Lösungen erhalten bleiben.
  • Mediation ist zeitnah, es müssen keine Fristen abgewartet werden.

Die Phasen des Mediationsverfahrens

  • Die Beteiligten legen ihr Anliegen dar und es wird ein gemeinsamer Auftrag formuliert.
  • Die Themen und die Interessen der Beteiligten werden herausgearbeitet.
  • Die Konfliktparteien entwickeln und verhandeln Lösungsvorschläge.
  • Eine Schlussvereinbarung bildet den Abschluss des Mediationsverfahrens.

Voraussetzungen für ein Mediationsverfahren sind

  • Die hierachrischen Ebenen unterstützen das Mediationsverfahren.
  • Die Beteiligten sollen anwesend sein und dem Verfahren zustimmen,
  • Vertraulichkeit.

Beispiele für Mediation:

  • Streitigkeiten
    • zwischen Mitarbeitern und Führungskraft
    • zwischen Mitarbeitern (Mobbing)
    • zwischen verschiedenen Teams/Abteilungen
    • innerhalb von Teams/Abteilungen
    • zwischen Arbeitnehmervertretern und Geschäftsführung
    • Kompetenzstreitigkeiten
    • Konflikte bei Umstrukturierungen und Fusionen

Unser Team ist gerne für Sie da!

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